"... Aber ich bin davon ausgegangen zu sagen, was ich mit dem "Leben im Wagen" will: Es geht mir darum, "Freiraum" zu haben! Großes Wort."

Ob zu dritt oder zu 60, in fast jeder größeren Stadt und auf dem Land wohnen und leben Menschen in ausgebauten Bauwagen, Lastern, Wohnmobilen oder Wohnwagen zusammen - eine Wohnform, die kriminalisiert ist und beispielsweise den Berliner CDU-Vorsitzenden Landowsky offen rechtsextremistisches Gedankengut aussprechen ließ: "... Vagabundierende, die einen starken Hang in die Kriminalität und das Hygienisch-Problematische haben, muß der Staat rigoros bekämpfen und darf ihnen keine dauerhaften Plätze geben." Auch in Kiel versuchen Menschen, ein selbstbestimmtes "Leben im Wagen" durchzusetzen und stoßen dabei auf vielfältige, aus der banalen Brutalität der bürgerlichen Gesellschaft geborenen Widerstände. Da ich als Interviewer keine eigene Position vertreten habe, da ein Interview eben ein Interview und kein Gespräch ist, möchte ich an dieser Stelle nochmal festhalten, daß auch innerstädtische Wagenburgen selbstverständlicher Bestandteil einer urbanen Mini-Metropole wie der Landeshauptstadt Kiel sein können müssen. Diese Selbstverständlichkeit gilt es gemeinsam zu erkämpfen auf dem Weg in eine Gesellschaft, in der wir - wie jemand mal sagte - frei von Angst voneinander verschieden sein können. "So what?", sagen vielleicht einige - andere: "Trotz und im Bewußtsein unserer Unterschiede: zusammen kämpfen!"

Als Hintergrund für die Bauwagenplatzbesetzung im Kuckucksweg benennt ihr u.a., daß ihr das "Leben in teuren, engen Mietbuden" satt habt, und das "gründlich!". Was bedeutet für euch "Leben im Wagen" im Gegensatz zu Formen, die die bürgerliche Gesellschaft gewöhnlich anbietet?

Rolf: Es geht schon da los, ob du 90 Prozent deines Alltages, den du mit deinem Wohnraum verbindest, tatsächlich im Wohnraum verbringst, oder ob du vielmehr die Möglichkeit hast, auf der Straße und draußen zu leben. Wenn du vor die Haustür gehst, hast du nahezu Autobahnverhältnisse. Wenn du irgendwo am Westring oder anderen Hauptverkehrsstraßen wohnst, kannst du dich nicht großartig draußen bewegen. Selbst wenn du dein Fahrrad auf der Straße reparierst, wirst du schon verrückt. Wenn du an der Alten Meierei stehst und weißt, daß da am Tag über 80.000 Autos vorbeifahren, wirst du malle.

Knud: Wenn du vor allem in deinen eigenen vier Wänden lebst, erlebst du eine beschränkte Anzahl von Menschen. Ein Bauwagenplatz ist hingegen ein größeres räumliches Verhältnis, quasi eine große WG, wodurch eventuell auch die Kommunikation szenebezogen und mit FreundInnen verbessert werden kann und Ideen entwickelt werden können. Dadurch, daß das beengte Wohnverhältnis wegfällt, kann auch die eigene räumliche Gestaltung freier organisiert werden. Man hat da nun mal mehr Platz, z.B. ein Kunstwerk zu errichten, man kann seinen Wagen neu gestalten, Kreativität ist auslebbarer. Halt schicker!

Rolf: Wo hast du die Gelegenheit, dich mit 20 Leuten zusammenzutun und dir ein Haus zu mieten oder zu kaufen? Wie viele Leute können das? Dazu mußt du einen guten Job haben. Wie viele Leute haben heutzutage noch einen guten Job? Wie viele werden in der Zukunft noch einen guten Job haben - zumal wie viele junge Leute? Ich habe einfach keine Lust, mit meinem Leben zu warten, bis ich irgendwann mal pensioniert werde bzw. in Rente gehe, das will ich nicht! Wenn ich leben will, will ich in jedem Moment leben. Und ich will zusammenleben und nicht isoliert wohnen. Dann muß ich gucken, wie ich das umsetzen kann. Ich habe nicht die Möglichkeit zu sagen: "Dieses Haus steht leer und gefällt mir - warum soll das verfallen?" Das kann ich hier nicht machen, das wird mir verboten, ein Haus hat leer zu stehen. Ähnlich wird es mit uns im Moment auch gemacht. Plätze haben auch lieber brach zu liegen, als daß da Menschen leben. Das ist scheinbar ein schweres Vergehen, sich ein "Leben im Wagen" auszusuchen. Trotzdem stelle ich mir es eigentlich leichter vor zu vermitteln, daß es da einen Platz gibt, auf dem ich leben will, als wenn ich sagen würde, ich nehme mir ein Haus bei den hier herrschenden Eigentumsverhältnissen, die in nahezu allen Köpfen drinne sind. Wenn Leute was besitzen, dann können sie bis in die Steinzeit darüber bestimmen, was mit dem Besitz passiert. Wieso haben Menschen ein Recht dazu, ein Haus, in dem sie nicht leben, wozu sie keinen Bezug haben, verfallen zu lassen. Das Recht besteht aber und das ist wenig nachvollziehbar. Wie kann eine anonyme Stadtverwaltung, die in der City im Rathaus sitzt, mir erzählen, auf dem Platz in Elmschenhagen darf ich nicht wohnen? Die fragen ja nicht mal die Nachbarn, ob denen das paßt. Aber ich bin davon ausgegangen zu sagen, was ich mit dem Leben im Wagen will: Es geht mir darum, "Freiraum" zu haben! Großes Wort.

Knud: Jeder und jede hat auch einen Rückzugsraum: den Wagen. Der Wagen ist das eigene Zimmer und die Fläche, auf der die Wagen stehen, ist das Wohnzimmer. Überlegt wird von uns, einen Rückzugsraum nur für Frauen einzurichten. Insgesamt wollen wir, daß der Platz auch von anderen genutzt wird, so sie denn wollen. Wir wollen uns keine Wohnnische einrichten, wo wir dann glücklich sind, und das war es dann. Auch andere sollen die Möglichkeit haben, auf dem Platz zu wirken und zu schaffen. Das kann natürlich auch oft mühsam sein, ist aber vor allem eine

Auch in dem Flugblatt schreibt ihr, daß der Platz "keine Oase nur für uns in der ansonsten todbringenden Wüste sein (soll), sondern ein Ort zum Entfalten von Kultur, Kunst und Revolution für diejenigen, die danach suchen". Ihr beschreibt damit den zu erkämpfenden Platz als ein kulturelles und politisches Projekt. Könnt ihr das mal

Knud: Genauso, wie wir eine kleine Werkstatt einrichten und Konzerte etc. machen wollen, wollen wir die Möglichkeiten zu politischen Diskussionen, z.B. durch einen Info-Wagen, fördern. Alternative Räumlichkeiten gibt es in Kiel sowieso wenige, und die wenigen werden weiter abgebaut - wir wollen einen neuen Freiraum einrichten, wo linke Kultur und alternative Lebensformen ihren Ausdruck finden und auch für andere sichtbar werden. Ein Ausdruck von uns ist natürlich auch, daß man sich tatsächlich entscheiden kann, wie man leben will. Wie wollen uns nicht irgendwo reinpressen lassen, sondern haben uns für einen freien, eigenen Weg entschieden. Und unser Weg ist nicht, wie oft in den Medien verbreitet, Spinnerei.

Rolf: Wenn du auf die drei Schlagworte Kunst, Kultur und Revolution zurückkommst, das ist auch immer ein Frage von Machbarkeit. Die Möglichkeiten, z.B. Kultur zu schaffen, sind extrem begrenzt. Nicht alle haben die Möglichkeit, in einem Haus zu wohnen, dem eine Halle angeschlossen ist und du damit kreativ und selbstbestimmt nutzbare Räumlichkeiten hast. Kaum Leute wohnen in Wohnungen, wo sie sich vielleicht noch ein Zimmer abteilen können, wo sie beispielsweise malen können. Wenn ich gucken muß, wie ich meine 300 Mark Miete zusammenkratzen kann, und mir das schon ein Problem bereitet, kann ich nicht noch ein Zimmer leerstehen lassen. Da muß ich dann auch sehen, daß da andere Leute einziehen, damit ich die Miete für die Wohnung habe. Das funktioniert einfach nicht.

... und was ist mit dem dritten "Schlagwort"?

Knud: Das fängt schon damit an, daß wir unser freies Recht auf Wohnen fordern. Das ist schon ein Schritt, der absolut nicht gerne gesehen wird. Hundertwasser hat mal gefordert, daß jeder um sein Fenster einen Meter herum gestalten darf. Das ist nie durchgekommen, Wien hat sich da furchtbar drüber aufgeregt. Das zeigt ja schon, wie sehr Leben und Wohnen in Formen gepreßt wird. Wenn wir in einer Wohnung einen Nagel in die Wand hauen, dann muß am besten noch gefragt werden, ob wir das jetzt dürfen. Da kannst du dich nicht entfalten. Das ist einengend und beengend. Der Mensch bekommt fast schon Angst, sich zu bewegen. Wenn wir einen Platz besetzen und sagen: "Hier wollen wir leben, hier werden wir leben!" dann ist das schon konkret gegen das gerichtet, was diese Gesellschaft vorsieht. Zu Kultur will ich noch sagen: Es wird gesagt, das Proletariat, die Arbeiterklasse, die es im eigentlichen Sinne so zwar gar nicht mehr gibt, hätte keine Kultur. Kultur ist immer noch - siehe z.B. die Preise für Museumsbesuche - was für die Bürgerschicht. Für ein klassisches Konzert zahlt man viel Geld. Aber: Wir haben unsere Kultur und probieren, eine Gegenkultur aufzubauen. Wir wollen uns Möglichkeiten schaffen, wo wir sie ausstellen, darstellen und selbst praktizieren können.

Rolf: Zu dem politischen Charakter noch: Es ist verboten, im Wagen zu leben. Das ist in dieser Gesellschaft einfach nicht vorgesehen. Es ist eine kriminalisierte Wohnform. Was ich einfach nicht einsehe ist, daß Leute mir sagen können, ich muß in einem Haus wohnen. Ich habe da eine Meldeadresse zu haben und muß da auch wohnen. Das geht schon da los, wo auch Leute, die nichts Umwälzendes wollen, sagen: "Warum soll ich nicht im Sommer fünf Wochen in meinem Schrebergarten wohnen?" Dann haben sie pissige Nachbarn, die sie erstmal beim Vereinsvorstand anscheißen. Solche Sachen leuchten mir überhaupt nicht ein und scheinen nicht sonderlich schlüssig. Deshalb wehre ich mich dagegen. Ich will im Wagen leben und versuche es durchzusetzen. Durch die Art der Repression, die die Stadtverwaltung dagegen anlegt, sehe ich, daß es anscheinend eine revolutionäre Forderung sein muß.

Sogar die Grünen, die ja gelegentlich auch praktisch alternative Lebensformen unterstützt haben, scheinen Schwierigkeiten damit zu haben, sich klar positiv zu euch zu artikulieren. Spekulieren kann mensch, daß das mit den quasi "Geheimverhandlungen" über den Aubrook zusammenhängt. Wie bewertet ihr eure momentane

Rolf: Denkbar schlecht. Ich sehe im Moment überhaupt nicht, daß die Stadt bereit ist, mit uns zu verhandeln. Die Stadt ist im Moment darauf bedacht, "unschöne Dinge" in den nicht mehr wahrzunehmenden Raum zu verdrängen. Junkies sollen aus der Innenstadt verdrängt werden, nicht mehr sichtbar sein. Punks sollen vom Asmus-Bremer-Platz verdrängt werden, weil sie das Holstenstraßen-Stadtbild stören. Genauso soll auch der Aubrook verschwinden, weil er anscheinend als Schandfleck empfunden wird. Und ähnlich soll es auch mit uns sein. Es ist nicht opportun, daß Leute im Wagen sitzen und das auch noch überall rumerzählen. Es ist auch nicht opportun, ein Haus zu besetzen, um die auch von der Stadt als berechtigt anerkannte Forderung nach einem selbstverwalteten Jugendzentrum durchzusetzen. Es kann nicht angehen, daß Leute sich einen Kopf machen, wie sie ihre Ziele durchsetzen. Es soll die Wege gehen, die die Leute sich zurechtgelegt haben, die hier das Sagen haben. Die Leute, die hier über das Gewaltmonopol bestimmen können, an welcher Stelle es eingesetzt wird und an welcher Stelle nicht.

Knud: Das Problem gibt es nicht nur in Kiel, sondern in ganz Deutschland. Überall fallen alternative Lebensräume. Seien es jetzt Wagenplätze in Berlin, Frankfurt oder sonstwo, besetzte Häuser etc., es wird geräumt. Alles, was nicht in die schöne neue Welt hineinpaßt, wird verdrängt. Die Repression insgesamt wird härter. Die Grünen spielen ihr parlamentarisches Spiel. Sie treten an uns heran und sagen, daß sie für uns da wären und unsere Interessen vorbringen würden. Man merkt eigentlich nichts davon. Wir werden aufgefordert, Anträge zu stellen. Das bringt aber nicht tatsächlich Veränderung mit sich.

Rolf: Die Grünen sind einfach tierisch feige. Die Grünen stellen einfach Behauptungen auf, z.B. daß sie sich öffentlich so darstellen, als würden sie für Randgruppen eintreten. In Wirklichkeit tun sie es gar nicht. Genauso wie die Grünen sich niemals hinstellen und sagen, daß es ein generelles Bleiberecht für Flüchtlinge geben muß. Sie haben auch bis jetzt nicht gesagt, der Aubrook muß so, wie er jetzt ist, erhalten bleiben, sie haben ein Recht zu leben, wie sie es tun. Aber in der öffentlichkeit versuchen sie, sich so darzustellen, als wären sie die Anwälte in der Politik für diese Gruppen. In Wirklichkeit aber sind sie nur noch das gute Gewissen des Staates. Die Rechtfertigung des Staates, daß es auch für diese Gruppen eine Interessenvertretung gibt. Aber diese Interessenvertretung verrät sie nur laufend. Effektiv wird dadurch nur gelähmt. Diese Gruppen werden nur an der Durchsetzung ihrer Rechte gehindert, und zwar dadurch, daß ihnen Debatten und Anträge aufgezwungen werden, die in Wirklichkeit zu nichts führen, und die Grünen machen sich dadurch zum Handlanger der CDU und SPD.

Knud: Der Einsatzleiter der Polizei sagte ziemlich zu Beginn der ganzen Sache, daß der Staat sich nicht von einer kleinen Minderheit terrorisieren lassen würde. Wir haben also offensichtlich keine Anerkennung als Verhandlungspartner. Die Grünen versuchen nicht, diese Haltung aufzuweichen.

Rolf: Realpolitik ist das, was bei den Grünen inzwischen ausschließlich eine Rolle spielt. Eben Orientierung am vermeintlich noch Machbaren, und sie beschneiden sich damit komplett selbst. Es gibt natürlich auch noch wenige andere bei denen. Aber insgesamt gucken sie, wie sie ihre Machtbasis erhalten können. Sie stellen sich nicht hin und sagen, wir haben die und die Forderung an die SPD. Und wenn die SPD sagt, "nee, das wollen wir nicht", sagen sie nicht, "wenn ihr an dem Punkt nicht mit uns stimmt, stimmen wir an anderen Punkten nicht mit euch". Die Grünen sehen nur was sie theoretisch an Macht verlieren könnten. Sie sind im Parlamentarismus auf- und untergegangen.

Wie stellt ihr euch eure weitere politische Arbeit vor in Bezug auf die Durchsetzung des Projektes "Bauwagenplatz"?

Rolf: Konkret sieht es so aus, daß wir für den September eine größere Kampagne planen. Eine Kampagne, die aus mindestens vier Veranstaltungen bestehen wird, die auch räumlich über das Stadtgebiet verteilt sein werden. Sie soll dazu dienen, verschiedene gesellschaftliche Gruppen mit dem Phänomen "Leben in Bauwagen" und darüber hinaus überhaupt mit alternativen Lebensformen bekannt zu machen. Es soll erstmal wahrnehmbar werden, daß es diese Möglichkeit und diesen Bedarf gibt. Weil alternative Lebensformen nicht mehr klarer Bestandteil von Städten ist, befinden wir uns ja auch in dieser absolut miesen Situation. Die meisten Leute wissen, daß es irgendwo den mysteriösen Aubrook gibt, wo kaum mal jemand gewesen ist. Aber sie stellen sich trotzdem die allerschrecklichsten Sachen darunter vor, wenn sie einen dieser komischen "KN"-Artikel lesen. Ich kann gut verstehen, warum es da nett ist, auch wenn die Autobahn viel zu dicht dran und es viel zu laut ist. Aber der Aubrook ist da, und es es gut so, daß er da ist. Und auch wir wollen und werden zeigen, daß es uns und unser Anliegen gibt. Dazu soll die Kampagne dienen, mit Diskussions- und Infoveranstaltungen mit Leuten von anderen Wagenplätzen mit deren jeweiligen Situation. Mit Plätzen, die geräumt werden sollen, wie auch mit Plätzen die Verträge

Knud: Wir wollen uns ein Forum schaffen, in dem die Stadt Kiel zu uns Stellung bezieht. Bis jetzt haben uns ja nur Funktionsträger einzelner Behörden weggeschickt und die Wagen weggezogen, ohne daß es es jemand mitbekommen hat. Das soll nicht mehr so einfach gehen.

Rolf: Wir wollen uns dann auch einfach mal mit einem Wagen in die Stadt zum Flugblätter verteilen stellen und die Leute direkt mit unserer Lebenskultur und unseren Umgangsweisen untereinander konfrontieren. Wir wollen nachvollziehbar werden. Wie "bedrohlich" wir tatsächlich sind, darüber sollen sich die Leute dann mal ihre eigenen Gedanken machen. Eine Stadt wie Kiel sollte stark genug sein, uns zu ertragen. Düsternbrook müssen wir leider auch ertragen.

Welche Forderungen habt ihr an Leute, die euch unterstützen wollen und sollen?

Knud: Wichtig ist, daß auch andere Menschen mithelfen, die Diskussion um selbstbestimmtes Leben im besonderen und allgemeinen wieder aufleben zu lassen.

Rolf: Alle Menschen haben individuelle Möglichkeiten. Und die können sie nutzen. Die von uns geplante Kampagne bietet Menschen auch die Möglichkeit, ihre eigenen Inhalte zu thematisieren - auch die eigenen Interessen wahrnehmen zu können, sollte Grund genug sein, uns zu unterstützen und sich an der Kampagne zu beteiligen. Unser Kampf ist eben nicht nur unser Kampf.


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